Dienstag, 9. Oktober 2018

Sylt und der Klimawandel

Sylt | Der Klimawandel ist aktuell das vorherrschende Thema der Nachrichtenwelt: Die Folgen der Erderwärmung, die der Uno-Weltklimarat prognostiziert, sind verheerend. Auch in Deutschland forschen Wissenschaftler zu den möglichen Auswirkungen der globalen Erwärmung. Spiegel-Online berichtete am Montag über eine bisher unveröffentlichte Studie des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, die sich ausschließlich mit den Auswirkungen des Meeresspiegelanstiegs auf die deutschen Küsten befasst.
In dem 19-seitigen Papier, das dem Nachrichtenmagazin nach eigenen Angaben vorliegt, heißt es, dass als „potenziell überflutungsgefährdet diejenigen Gebiete an der Nordsee gelten, die nicht höher als fünf Meter über dem Meeresspiegel liegen“ – also auch große Teile von Sylt.

Eine auf den ersten Blick erschreckende Prognose, allerdings keine wirklich Neue – wie sowohl der Sylter Küstenschützer Helge Jansen als auch der Grünen-Politiker und Biologe Lothar Koch betonen. Beide warnen seit Jahren vor den Folgen des Klimawandels auf die Sylter Küste – doch viele würden ihre Worte nicht ernst nehmen. „Die Auswirkungen des Meeresspiegelanstiegs sind längst bekannt. Das rufen die Spatzen alle zwei Tage von den Dächern, aber keiner will es hören“, bemerkt Lothar Koch. Er hofft, dass den Ergebnissen der Wissenschaftler – nun, da sie in einem Bundespapier zusammengefasst sind – von den Bürgern endlich Glauben geschenkt wird.
„Das hat nicht irgendeine Lobbyistengruppe erstellt, sondern eine sehr angesehene Einrichtung, die so objektiv wie möglich ist“, sagte Koch unserer Zeitung. Um der in dem Papier prognostizierten Entwicklung entgegenzuwirken, sollte der Begriff Küstenschutz „schleunigst breiter definiert werden als bisher“, so Koch. „Es kann nicht nur darum gehen, immer mehr Millionen in höhere Deiche und weitere Sandvorspülungen zu stecken. Es muss auch zügig in die Vorsorge investiert werden. Das bedeutet, Klimaschutz durchführen, wo immer es möglich ist – und zwar schnell.“
Ob beim Verkehr, in der Gebäudesanierung oder der Gastronomie – Sylt hinke laut einem Gutachten aus dem Jahr 2011 mit Klimaschutzmaßnahmen drastisch dem Durchschnitt hinterher. „Der eingestellte Klimaschutzmanager warf frustriert das Handtuch, weil zu wenige Institutionen der Insel aktiv mitzogen.“ Dabei sollte gerade Sylt seinen Promifaktor als sturmflutgefährdete Insel nutzen und als gutes Beispiel vorangehen, findet der Grünen-Politiker.
„Die Bereitschaft des Bundes-Steuerzahlers, den Schutz unserer Insel mitzufinanzieren, wenn keine Eigenanstrengungen sichtbar sind, wird bald an seine Grenzen kommen.“ Auch Küstenschutz-Experte Helge Jansen betont: „Alles, was in dem Papier steht, ist nichts Neues.“ Er wiederhole seit einiger Zeit gebetsmühlenartig, dass die Menschen auf Sylt sich mit einer Elementarversicherungen auf den Schadensfall vorbereiten müssten. Oft erhalte er dann die Antwort: „Mich betrifft das ja nicht“. Doch genau hier liege der Irrtum: „Wir werden alle damit zu tun haben“, so Jansen.
Sturmfluten werden heftiger
Vor eineinhalb Jahren hätte die Landesregierung den Prospekt „Naturgefahren – Der echte Norden sorgt vor“ herausgegeben, in dem klar vor Hochwasserschäden gewarnt wird und in dem steht, dass weder Bund, noch Land, noch die Gemeinden für Schäden an privaten Gebäuden und Grundstücken, die durch Sturmfluten, Hochwasser oder Starkregen hervorgerufen werden, haften. „Dieser Prospekt war sein Geld nicht wert, mit dem er gedruckt wurde, denn er wurde von den Menschen im Land kaum wahrgenommen“, sagt Jansen.
Das Problem sei der Glaube, dass diese Szenarien „irgendwann“ kommen würden. Doch genau hier liege der Irrtum: „Es wird uns auf jeden Fall treffen. Wir werden erheblich mehr Regen bekommen, wir werden erheblich mehr Wärme bekommen und die Sturmfluten werden zwar nicht mehr, aber sie werden heftiger“, prognostiziert der Vorsitzende der Stiftung Küstenschutz. „Wenn sich die Menschen also nicht heute damit gedanklich auseinandersetzen, dann ist es irgendwann zu spät. Wir müssen uns jetzt über die ordentliche Ableitung von Regenwasser und den Hochwasserschutz kümmern.“
Für Meeresspiegelanstieg von einem Meter gewappnet
Dass sich in Schleswig-Holstein sogar ein Drittel der Landesfläche unter fünf Metern über dem Meeresspiegel befindet, weiß auch Birgit Matelski, die neue Direktorin des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz (LKN). Grund zur Sorge gäbe es dennoch nicht: „Wir kennen die Szenarien und sind für einen Meeresspiegelanstieg von einem Meter auf jeden Fall gewappnet, wenn nicht sogar eineinhalb Meter“, sagt sie.
Für Sylt würde ein steigender Meeresspiegel gegebenenfalls mehr Sand bedeuten. „Wir halten die Linie, das wird jedes Jahr überprüft und es wird jedes Jahr bestimmt, wie viel Sand vorgespült wird.“ Bisher würde die Insel damit gut zurecht kommen. „Wenn aber der Meeresspiegel steigt, müssen wir uns dementsprechend anpassen – und das werden wir auch tun.“
– Quelle: https://www.shz.de/21275922 ©2018

Montag, 1. Oktober 2018

Aktuelles von Sylt - Feuer in Westerland

Info für Gäste  der Ferienwohnung auf Sylt Sylter Deichwiesen

Am Sonntagabend gegen 18 Uhr wurde die Westerländer Feuerwehr zu einem Einsatz in die Friedrichstraße gerufen. Auf der Terrasse des „Bistros 26“ stand ein Heizstrahler mit Gasflasche in Flammen. „Der Defekt der Gasflasche hat die Front des Gebäudes mit entzündet“, berichtete ein Sprecher der Feuerwehr. Zum Zeitpunkt des Brandes waren zahlreiche Gäste in dem Bistro, Verletze gab es nach ersten Angaben der Feuerwehr jedoch nicht. Die Freiwillige Feuerwehr Westerland war vor Ort und konnte den Brand zügig löschen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. – Quelle: https://www.shz.de/21200662 ©2018

Samstag, 15. September 2018

Geld für Sylt


Gute Nachricht aus dem Kieler Umweltministerium: Das Land investiert 2,8 Millionen Euro zusätzlich in die Sandvorspülung vor Sylt. Vor allem Hörnum, das im Juli besonders viel Sand verloren hat, profitiert von der zusätzlichen Vorspülung. „Wir sind total begeistert“, freute sich gestern der Hörnumer Bürgermeister Rolf Speth.
Durch eine Reihe kleiner Fluten habe Hörnum in den vergangenen Monaten deutlich an Sand verloren, erklärte Speth, der Strand sei wesentlich schmaler geworden. Erst Mitte Juli berichtete die Sylter Rundschau über starke Sandabbrüche und eine Abbruchkante am Weststrand. Die sofortige Bestandsaufnahme durch Mitarbeiter des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN) hatte Folgen. Nun erhalte der Inselsüden bei der Vorspülung fast doppelt so viel Sand wie geplant, erläuterte Speth – fast 500.000 Kubikmeter mehr. „Wir können uns wirklich nicht beschweren.“ Mit dem aktuellen Verlauf der Sandvorspülung sei er sehr zufrieden.
– Quelle: https://www.shz.de/21024667 ©2018

Info für Gäste der Ferienwohung auf Sylt Sylter Deichwiesen

n diesem Jahr holen die Spülschiffe den Sand aus dem Entnahmegebiet „Westerland III“, rund acht Kilometer vor Westerland gelegen. Aus 15 bis 30 Metern Tiefe saugt der „Hopperbagger“ ein Wasser-Sand-Gemisch an Bord, das Wasser fließt größtenteils wieder ab. Mit vollem Laderaum fährt das Spülschiff in Richtung Küste und pumpt den Sand durch eine 1,2 Kilometer lange Druckrohrleitung an den Sylter Strand, wo er von Baggern und Planierraupen verteilt wird.
Die Aufspülbereiche an der Sylter Westküste ändern sich von Jahr zu Jahr. In diesem Jahr sollten die Strände von List, Kampen und Hörnum verstärkt werden, erläutert der Husumer LKN-Projektleiter Ole Martens. Zwischen Mitte April und Mitte Oktober 2018 sollten ursprünglich 820.000 Kubikmeter Sand ersetzt werden, hieß es im Frühjahr. Das hatten die Vermessungen im Oktober 2017 ergeben. Doch nicht große Orkane, sondern die Tide und kleinere Stürme brachten in den Sommermonaten eine größere Bodenerosion. Lokale Ereignisse, so Martens, hätten sehr viel Sand ausgeräumt. „Es stellte sich heraus, dass wir mehr Sand brauchen.“
Der Husumer Landesbetrieb schaltete das Umweltministerium des Landes ein, legte die Ergebnisse der Vorvermessung vor und wies den Bedarf nach. Die Kieler reagierten schnell und passten den Finanzrahmen dem größeren Bedarf an: Aus fünf Millionen Euro wurden 7,8 Millionen Euro, die statt 820.000 Kubikmeter für die Vorspülung von 1,265 Millionen Kubikmeter Sand reichen.
„Das zusätzliche Geld stammt zum überwiegenden Teil aus Umfinanzierungen von geplanten und laufenden Maßnahmen“, begründete Ministeriumssprecher Joschka Knuth den überraschenden Geldsegen. „Darüber hinaus ist das insgesamt verfügbare Budget für Küstenschutzmaßnahmen im Laufe des Jahres angestiegen.“
So konnten List und Kampen bereits etwas mehr Sand erhalten, doch der Großteil geht nach Hörnum, betonte Ole Martens. Ohne den Nachschlag wäre die Sandvorspülung 2018 bereits vor zwei Monaten erledigt gewesen. Die Frist läuft Mitte Oktober ab – im Winterhalbjahr darf aus „Westerland III“ kein Sand mehr entnommen werden.
Fertiggestellt wurden seit April bereits die Aufspülbereiche 1 „List Strandhalle“ mit 385.486 Kubikmetern, 2 „Kampen Sturmhaube“ mit 182.503 Kubikmetern, 3 „Kampen Wasserwerk“ mit 142.411 Kubikmetern sowie 4 „Hörnum Campingplatz“ mit 150.682 Kubikmetern.
Aktuell ist das Baggerschiff „Idun R“ der dänischen Firma Rohde Nielsen A/S im Aufspülbereich 5 vor „Hörnum Süd“ unterwegs, wo die Sandmenge auf 180.000 Kubikmeter erhöht wurde. Voraussichtlich in anderthalb Wochen zieht es weiter zum letzten Strandabschnitt, dem Aufspülbereich 6 „Hörnum Möskental“ (155.000 Kubikmeter). Der Aufspülbereich 7 „Hörnum Steintal“ mit 67.816 Kubikmetern wurde vorgezogen und schon zwischen „Hörnum Campingplatz“ und „Hörnum Süd“ fertiggestellt.
Damit die Arbeiter den Zeitplan einhalten können, kommt nächste Woche voraussichtlich noch das Schwesterschiff „Thor R“ zur Verstärkung nach Sylt. Das Flaggschiff von Rohde Nielsen war schon im Frühjahr hier im Einsatz und spült derzeit Sand vor der ostfriesischen Insel Langeoog an den Strand. Zwischendurch muss noch in Esbjerg der Saugkopf gewechselt werden. 

Dienstag, 21. August 2018

Weihnachten auf Sylt in 4-Zimmer Ferienwohnung Sylter Deichwiesen in Westerland

Verbringen Sie die Weihnachtstage beschaulich auf Sylt in der modernen Ferienwohnung Sylter Deichwiesen . Das Appartement bietet Platz für 2-5 Personen und 3 getrennte Schlafzimmer.   Mehr unter www.sylter-deichwiesen.de

Weihnachten ist die Wohnung frei vom 22.12. bis 28.12. Tagespreis 119€ 

Strandnah in ruhiger, aber zentraler Lage in Westerland auf Sylt liegt dieses moderne 4- Zimmer-Appartement ( 80 qm) mit großem Garten und Terrasse (Alleinnutzung). Die Ferienwohnung ist für 1-5 Personen geeignet.

Fußläufig in ca. 8 Minuten erreichen Sie den Hauptstrand von Westerland, die Fußgängerzone oder den Bahnhof. Supermarkt, Bäcker, Fahrradverleih in der Nähe der Unterkunft.
Die geräumige Ferienwohnung ist neu im behaglichen Landhausstil eingerichtet. Parkplatz auf dem Grundstück und WLAN Internet kostenfrei.

In der UNTEREN ETAGE der hellen Ferienwohnung befinden sich:
- das gemütliche Wohnzimmer mit Sofaecke für 5 Personen und Sessel ( Flachbild-TV; DVD-Player, WLAN-Internet, MP3-Musikanlage);
- die moderne Komplett-Küche mit Essbereich am Fenster für 5 Personen
- ein Doppelbettschlafzimmer 1 ( Bett 1,80 x 2,00m)
- ein schönes Einzelzimmer (Bett 90x2,00m) mit Schreibtisch, Bett und Schränken.
- das neues Duschbad mit Fenster ( Fön inkl.)

Durch eine Innentreppe gelangen Sie zur OBEREN ETAGE zum
- großen Doppelzimmer 2 (sog. Studio mit 25qm) mit XL-Bett (2 m x 2 m) sowie eine Lese-Sitzecke mit Sessel und Sofa und eigenem TV, und weiterer Stereoanlage und einer kleinen Bibliothek.

Zum AUSSENBEREICH gehört eine Terrasse mit eigenem Strandkorb und Sitzecke mit Gartenmöbeln für 5 Personen zur sowie ein PKW-Stellplatz (gratis) und Fahrradständer auf dem Grundstück. Garten und Terrasse sind sichtgeschützt und umzäunt durch einen Friesenwall mit Heckenrosen.

Die gesamte Ferienwohnung ist hell und modern und mit Fliesen und Laminat ausgelegt.

PREISLISTE bei 4 Personen ( 5. Person plus 15€/Tag) AUF DIESE PREISE 10% Rabatt bis 15.06.2018)

Saison A 03.01. bis 06.04. = 89€

Saison B 06.04. bis 22.06. = 110€

Saison C 22.06. bis 07.09. = 154€

Saison D 07.09. bis 02.11. = 110€

Saison E 02.11. bis 21.12. = 89€

Saison F 21.12. bis 04.01. = 154€
SONDERPREIS 59€ / PERSONEN von NOVEMBER BIS MÄRZ

Endreinigung 4-5 Personen 80 Euro / Endreinigung 1-3 Personen 59 Euro -
Wäschepakete auf Wunsch p. P. 20 Euro ( Betten bezogen, Hand-, Bade-, Geschirrtücher und
Badematte) – Hund auf Anfrage 5-10 Euro je nach Größe

AUSSTATTUNG in der Übersicht:
2 Flachbild-TV; WLAN-Internet und Telefon gratis, DVD-Player, 2 MP3-CD-Anlagen;
Geschirrspüler, Backofen/Mikrowelle;4 Platten Ceranfeld, Kühl-Gefrierschrank,
Staubsauger, Bügeleisen/Bügelbrett, Rollator, Kinderbett/Kinderstuhl, kleine Bibliothek und Spiele- sowie DVD- und CD-Sammlung

Kontaktieren Sie uns gern unter:
Ferienwohnung auf Sylt Sylter Deichwiesen /Axel Klein
Tel.: 0163-7351748 oder 04651-9429947
25980 Sylt - Westerland
Peter-Andresen-Wai 10
www.sylter-deichwiesen.de

HAUSVIDEO


Dienstag, 31. Juli 2018

Ferienwohnung auf Sylt mit Hund

Sie wollen mit IHrem Hund einen schönen Urlaub auf Sylt machen?

Dann bieten wir Ihnen das 4 Sterne Appartement SYLTER DEICHWIESEN in Westerland an. Es bietet Ihnen zudem auch einen großen umzäunten Garten für Sie und Ihren Hund

Ideal  für 2-5 Personen ( 3 Schlafzimmer)
Frei ab 3.11.2018 - ab 59€
( BELEGKALENDER SIEHE LETZTES FOTO)
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Saison E 02.11. bis 21.12. = 89€

Saison F 21.12. bis 28.12.. = 119€
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Badematte) – Hund auf Anfrage 5-10 Euro je nach Größe

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Kontaktieren Sie uns gern unter:
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Sonntag, 29. Juli 2018

Sommer auf Sylt

An diesen Sommer, manche neigen bereits dazu, ihn „Jahrhundert-Sommer“ zu nennen, werden sich wohl viele noch lange erinnern. Kein Tag vergeht ohne strahlend blauen Himmel, mehrere Sonnenstunden und hohe Temperaturen. Die Strände der Insel sind pickepacke voll und durch die strandnahen Straßen zieht unablässig der zarte Duft von Sonnencreme und dem Plastik der Luftmatratzen und Schwimmtiere.
Doch die Hitze birgt auch Gefahren, warnt der Westerländer Arzt Dr. Thomas Blanck. „Wir haben hier momentan mediterrane Verhältnisse – also sollten wir uns am besten auch so verhalten, wie es die Menschen im mediterranen Raum jeden Tag machen“, sagt er. Das bedeute: Die pralle Sonne und die Mittagshitze meiden, Schatten suchen, die Räume kühl halten, einen Hut aufsetzen, Aktivitäten in die Abendstunden verschieben und, wenn es irgendwie möglich ist, ein bisschen Mittagsruhe halten. Außerdem sei leichtere Kost bei diesen Temperaturen die beste Wahl. „Aber das macht der Mensch meist automatisch und wählt eher einen Salat als die Haxe“, so Blanck. Wer in die Sonne geht, solle sich unbedingt eincremen und auf Sonnenschutz achten, um Hautverbrennungen und bösartigen Entartungen von Hautzellen vorzubeugen.
– Quelle: https://www.shz.de

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Sonntag, 8. Juli 2018

Ca. 75 Min. später“ – Bahnreisende mussten am Sonnabend Geduld mitbringen. Gegen 9 Uhr war ein DB-Autozug auf dem eingleisigen Abschnitt zwischen Klanxbüll und Morsum liegengeblieben und musste ans Ziel geschoben werden.Info: Ferienwohnung auf Sylt Sylter Deichwiesen www.sylter-deichwiesen.de  Ursache sei ein Defekt am Triebwagen des Syltshuttle Plus gewesen, berichtete ein Bahnsprecher. Zwischen 9.15 und 13 Uhr hätten die Züge bis zu 75 Minuten Verspätung gehabt. Hinzu kam noch eine Störung an einem Bahnübergang zwischen Niebüll und Risum-Lindholm. Gestern sei die Betriebslage stabil gewesen, auch wenn es an der Autoverladung in Niebüll durch hohes Verkehrsaufkommen zu einer Stunde Wartezeit kam. – Quelle: https://www.shz.de/20314907 ©2018